2 lachende Senioren mit Betreuungsperson

Geriatrie

Neuburg

Ingolstadt West

Ingolstadt Süd

 

Ergebnisqualität

GiBDAT-Projekt / Follow-Up-Studie / Patientenfragebogen / Sturz-Statistik / Dekubitus-Statistik

Patienten, Angehörige, zuweisende Kliniken und Ärzte sowie die Krankenversicherungen können von uns erwarten,

  • dass die ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Leistungen an den neuesten medizinischen Erkenntnissen orientiert und durchgängig auf einem hohen Qualitätsniveau erbracht werden,
  • dass auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten in Therapie- und Pflegeplanung sowie in der hotelbezogenenen Betreuung eingegangen wird,
  • dass den Vergütungen überdurchschnittliche Klinikleistungen in Anzahl und Qualität entsprechen
  • und dass die Einhaltung dieser Ziele über das Qualitätsmanagement laufend überprüft wird.

GiBDAT-Projekt

Die Geriatrische Fachklinik Neuburg ist Teilnehmerin "der ersten Stunde" im Projekt Geriatrie-in-Bayern-Datenbank zur Messung der Ergebnisqualität.
Selbstverständlich ist die Geriatrische Fachklinik Kipfenberg ebenfalls ab Inbetriebnahme in dieses Projekt integriert. Dies gilt auch für die Geriatrische Fachklinik Ingolstadt.

Das Projekt Geriatrie-in-Bayern-Datenbank ist im März 2000 nach längerer Vorplanungsphase offiziell gestartet. Ziel ist der Aufbau einer gemeinsamen Datenbank, die möglichst alle Behandlungsfälle der bayerischen Geriatrien in anonymisierter Form enthält.

Dazu liefern die teilnehmenden Kliniken quartalsweise Daten und erhalten im Gegenzug eine Auswertung ihrer eigenen Daten (klinikinterne Analyse) und eine Auswertung des Gesamtdatenbestands (bayernweite Analyse).

Mit der Kombination beider Auswertungen kann jedes Haus seine Daten bewerten und sehen, wie hoch seine therapeutische und wirtschaftlich Effizienz im Vergleich zum bayernweiten Durchschnitt ist.

Das GiB-DAT-Projekt wird durch die Ärztliche Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Geriatrie in Bayern e.V. (AFGiB e.V.) geleitet.

Mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) besteht eine enge Kooperation, insbesondere was die rechtlichen Aspekte des GiB-DAT-Projektes betrifft.

Das Projekt wird finanziell gefördet von der Bayerischen Landesstiftung und dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.

Follow-Up-Studie

Unsere Kliniken führen bei jedem entlassenen Patienten eine telefonische Befragung sechs Monate nach der Entlassung durch.

Hierdurch erhalten wir wichtige Informationen über die Nachhaltigkeit der Behandlung, die wiederum in den Behandlungsprozess einfließen können.

Patientenfragebogen

Alle unsere Patienten können auf freiwilliger Basis während oder am Schluss der Behandlung einen Patientenfragebogen abgeben.

Die Fragebogen werden durch die Klinikleitung ausgewertet und die dort enthaltenen wertvollen Hinweise für die Verbesserung des Klinikgeschehens im Sinne der Patienten genutzt.

Sturzstatistik

Wir erfassen in unserer Kliniken sämtliche Stürze während des Aufenthaltes.

Eine entsprechende Analyse führt zu Lösungen, die eine kontinuierlichen Reduktion der Häufigkeit zur Folge haben.

Dekubitus-Statistik

Selbstverständlich legen wir Wert darauf, dass während der Rehabilitation keinerlei Druckgeschwüre entstehen können.

Wir erfassen jedoch die bereits bei den Patienten zum Zeitpunkt der Einweisung bereits vorhandenen Dekubiti und dokumentieren deren Heilungsfortschritt.


b/w Inverse

 
 

 

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